Artikelkatalog - Familie

eXTReMe Tracker

Neues Konzept für Babyfone

Babyfone bestehen aus einem Sender, der in der Nähe des Babys positioniert wird und einem Empfänger, den die Eltern mit sich führen. Wenn das Kind jetzt ruft oder schreit, dann wird der Empfänger laut geschaltet und die Eltern erfahren, was das Kind so anstellt. Das ist schon eine feine Sache, weil die Eltern dadurch mehr Bewegungsfreiheit erhalten. Sie können auch mal zu den Nachbarn oder vor die Tür und behalten ihr Baby oder Kind trotzdem "im Auge".

Herkömmliche Babyfone (Babyphone) haben aber ein systemimmanentes Problem. Sie arbeiten mit elektromagnetischen Funkwellen, woraus sich insbesondere folgende Nachteile ergeben:
- Die Reichweite ist begrenzt. Die Reichweitenangaben der Hersteller sind auf freiem Feld gemessen und können in bebautem Gebiet durch Absorption und Reflexion der Wellen deutlich niedriger ausfallen.
- Babyfone, die mit Funkwellen arbeiten, erzeugen Elektrosmog. Je größer die Reichweite solcher Geräte sind, je mehr von dem umstrittenen Elektrosmog
- Geräte auf mit Funkwellen können sich gegenseitig stören und damit die Zuverlässigkeit der Geräte nachteilig beeinflussen.

Es gibt jetzt eine neue Generation von Babyfonen, die auf Basis eines komplett anderen Konzepts beruhen. Die bébétel-Babyfone funktionieren nicht auf Basis von Funkwellen, vielmehr ruft der Sender den Empfänger an, wenn das Baby oder Kind ruft oder weint. Der Anruf kann auf dem Festnetz erfolgen oder auch auf ein Mobiltelefon. Die oben aufgeführten Nachteile entfallen und die Eltern können z.B. auch mal einen kleinen Abendspaziergang machen.

Als Basisversion wird bébétel classic angeboten, dass eine reichhaltige Funktionalität bietet und sehr einfach in Betrieb genommen werden kann. bébétel extra verfügt über ein Netzteil und lässt sich bis zur Alarmanlage erweitern. Diese und andere Geräte zur Baby-Überwachung können Sie jetzt in dem Online Shop für Kindersicherheit einkaufen.

Stephan Bülow
stephan_buelow [at] kiddys-kinderkarussell.de



Dieser Artikel wurde seit 03.05.2006 bereits 3410 mal gelesen.