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Private Altersvorsorge mit bankunabhängigen Investmentfonds

Der Artikel beschäftigt sich mit dem Thema private Altersvorsorge mit bankunabhängigen Aktienfonds. Aktienfonds eignen sich für Sparer, welche von den Chancen des Aktienmarktes profitieren möchten ohne sich selbst um die Thematik kümmern zu müssen.

Bei einem Aktienfonds wird das Geld des Kunden in viele Firmen investiert. Damit entfällt das Risiko des Totalverlustes. Der Kunde beauftragt mit dem Kauf von Fondsanteilen automatisch ein Fondsmanagement. Fondsmanager prüfen die Bilanzen der Unternehmen und besuchen die Firmen an Ort und Stelle. Das Fondsmanagement überwacht die Firmen ständig und tauscht unrentable oder gefährdete Firmen vorzeitig aus. Als Gegenleistung erhält das Fondsmanagement eine jährliche Gebühr in Höhe von ca. 1,5 bis 2,5% des Fondsvermögens. Diese Gebühr wird direkt und automatisch aus dem Fondsvermögen für die Bezahlung des Fondsmanagements entnommen. Diese Gebühren müssen also nicht separat bezahlt werden.

Ein bankunabhängiges Fondsmanagement wird leistungsgerecht entlohnt. Je größer das Rendite des Fonds, umso mehr verdient das Fondsmanagement. Das Fondsmanagement sollte daher ein ureigenes Interesse am Erfolg des Kunden haben. Zu beachten ist der Anlagehorizont. Aktienfonds eignen sich ausschließlich für die langfristige Anlage (empfohlener Anlagehorizont: 12, besser 15 Jahre). Da durchschnittlich drei Tage pro Jahr darüber entscheiden, ob man überdurchschnittliche Gewinne erzielt oder nicht, sollten "Ratschläge" aus Medien, Freunde und Bekannten grundsätzlich ignoriert werden. Nur die Hartgesottenen werden dauerhaft erfolg haben. Dies erfordert lediglich eine eiserne Disziplin des Sparers und einen Berater, welche diese Philosophie auch unterstützt. Gegen-Altersarmut.de stehen in dieser Thematik mit dem gesamten Wissen als ständiger Ansprechpartner zur Seite.

Autor: Johannes Laas
info (at) gegen-altersarmut.de



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