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Preiswerte Energieversorgung möglich

Neue technologische Verfahren sind entwickelt, die Strom, Wärme und Kühlung bald in großen Mengen bereitgestellen können. Und das auch ohne Erdgas, Kohle oder Öl zu verbrennen.

So ist es bereits möglich Strom und Wärme tages-, wetter- und brennstoffunabhägig und ohne den Einsatz von Wärmepumpen und geothermischen Vorrichtungen bereitzustellen. Doch leider wird immer noch viel zu wenig ind die Förderung von Forschung und Entwicklung dieser neuartigen Energiequellen investiert.

Des weiteren ist bis dato völlig unbekannt, dass mit einem vergleichsweise geringeren finanziellen und zeitlichen Einsatz mit derartiger Umwelttechnologie weitaus höhere Ergebnisse erzielt werden könnten. Momentan werden Technologien massiv gefördert, die nicht annährend eine flächendeckende Versorgung erbringen können. Windkraft, Wasserkraft, Sonnenenergie, Biomasse und auch Geothermie werden so beispielsweise in Deutschland vom Gesetzgeber durch das EEG gefördert, können mit Ihrer verhältnismäßig bescheidenen Effizienz aber leider nur einen Bruchteil des tatsächlichen Energiebedarfs abdecken.

Die Energiekonzerne bedienen sich natürlich sehr gerne dieser Argumentation und setzen weiterhin auf die Atomkraft – hier im Besonderen auf die Verlängerung des Atomausstiegs -  und den Bau neuer Kohlekraftwerke. Weitestgehend unbemerkt bleiben indess Strategien der Energielobby die Entwicklung neuartiger Energietechnologien politisch, wirtschaftlich und auch mit anderen Mitteln zu verhindern.

Privatleute könnten aber trotzdem schon in Kürze Strom und Wärme viel preiswerter selbst erzeugen, wenn es gelingt neuen, bereits entwickelten Technologien zum Duchbruch zu verhelfen. Das Ziel ist demnach eine autarke, alos eigene, unabhängige Energieversorgung im Bereich Strom und Wärme. Darüber berichtet übrigens auch der Zukunftsreport, der kostenlos und unverbindlich abonniert werden kann. 

Florian Zurheiden
info [at] zukunfts-allianz.org



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