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Saunasteuerung: zur Regulierung von Temperatur und Luftfeuchte

Dreh- und Angelpunkt einer jeden Sauna ist eine moderne, elektronische Steuerung. Ein solches Saunasteuergerät ist für den Betrieb im Bereich zwischen 40-70 °C bis hin zu 110 °C geeignet und regelt nicht nur stufenlos die vorherrschende Temperatur sondern auch die Luftfeuchte. Gleichzeitig lässt sich die Heizzeit vorwählen und etwaige Störungen werden angezeigt. Ein Anschluss für den Kabinenlüfter ist ebenfalls in der Regel vorhanden.

Bei vielen Geräten werden die Einstellungen von großen, hinterleuchteten LCD-Displays angezeigt. Die Einstellungen werden mit Hilfe von Schaltknöpfen vorgenommen. Die Maße dieser Einbau-Wandgeräte variieren, die Tiefe beträgt etwa 7 bis 10 cm.

Für den Einbau in Infrarotkabinen gibt es ebenfalls Steuereinheiten, die den Bereich von 30 °C bis 110 °C thermostatisch regeln. Die Einstellung der Heizzeit erfolgt über eine Uhr und zur Sicherheit der Benutzer ist ein Temperaturbegrenzer eingebaut. Die Kunststoffgehäuse sind in der Regel komplett vormontiert und die Schaltleistung kann durch ein zusätzliches Leistungsgerät um mehrere kW steigen.

Eine moderne Saunasteuerung kann mit einem optionalen Modul zur Farblichtsteuerung nachgerüstet oder ergänzt werden. Mit diesem können Sauna oder Infrarot-Kabine um angesagte und angenehme Farblichter bereichert werden. In Verbindung mit einem Leistungsschaltgerät kann auch in diesem Fall die Schaltleistung zusätzlich erhöht werden. Autor:

Jens Kleinholz
eMail: kleinholz [at] net-tec-online.de



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