Softside Wasserbetten benötigen eine geringere Wassermenge
Wer sich ein neues Bett kaufen möchte, der sollte ruhig einmal darüber nachdenken, ob sich ein Wasserbett zu kaufen. Bisher war es so, dass Wasserbetten verhältnismäßig teuer und auch nicht immer so einfach aufzustellen waren. Doch inzwischen hat sich das geändert. Denn neben den früheren Hardside Wasserbetten haben die Wasserbettenhersteller auch die neuen Softside Wasserbetten im Programm, welche gleich mehrere Vorteile mit sich bringen. Welche Vorteile das im Einzelnen sind und welche Gründe für den Kauf eines Wasserbetts sprechen wird im Folgenden beschrieben.
Zunächst einmal die Gründe die für den Kauf eines Wasserbetts sprechen. Im Vergleich zu einem normalen Bett mit Feder- oder Latexkernmatratze zeichnet sich ein Wasserbett dadurch aus, dass man gesünder auf ihm schläft. Der Wasserkern der Matratze sorgt dafür, dass sich diese dem Körper besser anpasst und sich somit das Körpergewicht gleichmäßiger auf die aufliegende Körperseite verteilen kann. Das wiederum sorgt dafür, dass die Gelenke und Muskulatur entlastet werden. Des Weiteren wird auch die Durchblutung gefördert, was sich unter anderem auch dadurch bemerkbar macht, dass man tiefer und fest schläft.
Wie zu Beginn schon angeschnitten wurde, sind auf dem Markt so genannte Softside Wasserbetten verfügbar. Gegenüber den älteren Hardside Wasserbetten bringen diese den großen Vorteil mit sich, dass sich der Wasserkern in einer richtigen Matratze befindet. Somit kann dieser deutlich besser transportiert werden. Gleichzeitig sind die Wassermatratzen auch kompakter geworden, wodurch sie sich besser transportieren lassen und auch das Gewicht des Bettes verringern. Zu guter Letzt soll auch noch erwähnt werden, dass die Wasserbettheizung durch die geringere Wassermenge entlastet wird, und somit auch die Stromkosten geringer ausfallen.
Heinz Wiedow
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